1/19 – Am Anfang steht der ausgedruckte Plan des Rahmens im Maßstab 1:1
2/19 – Bambusrohre, Tretlager, Steuerrohr, Sattelstütze - die Zutaten für ein Bambusrad
3/19 – Wir verwenden auch recycelte, gut erhaltene Alu-Rahmen Teile (z.B. Tretlager/Ausfallenden). Hier: Angeschliffen für nächste Schritte
4/19 – Extrawunsch: Endverstärktes Unterrohr (zwei Rohre ineinander verklebt) werden an das Steuerrohr angepasst.
5/19 – Bambusrohre (hier Oberrohr) können auch ovalisiert werden (mehr aus optischen Gründen). Dazu werden die Rohre aufgeschlitzt.
6/19 – In einer Rahmenlehre werden die Rohre und Verbindungen mit Epoxydkleber und einer Spachtelmasse fixiert.
7/19 – Auch der Hinterbau mit den eingeklebten Ausfallenden kommt hinzu.
8/19 – Überschüssige Spachtelmasse muss weggeschliffen werden.
9/19 – Die Übergänge müssen glatt und gleichmäßig sein für den nächsten Schritt.
10/19 – Leinen wird in mehreren Schichten mit Sprükkleber um die glatt geschliffenen Übergänge/Muffen fixiert.
11/19 – Drei bis vier Lagen Leinen liegen nun faltenfrei um alle Muffen
12/19 – Der flüssige Epoxykleber wird mit dem Pinsel aufgetragen, das Leinen saugt sich damit voll.
13/19 – Alte Fahrradschläuche (in Streifen geschnitten) werden straff um die mit Kleber eingestrichenen Stellen gewickelt.
14/19 – Über Nacht härtet der Kleber unter den Schläuchen aus.
15/19 – Zwölf Stunden später werden die alten Schläuche wieder entfernt.
16/19 – Unebenheiten werden nochmals schön glatt geschliffen.
17/19 – Ein bis zwei weitere Male wird Expoxykleber dünn aufgetragen und wieder glatt geschliffen.
18/19 – Der komplette Rahmen wird mit Sandpapier geschliffen und mit Pressluft vom Staub befreit. Bereit für den Klarlack!
19/19 – Der fertige Rahmen mit Klarlack wiegt um die 2 Kilogramm. Nur noch aufbauen und fertig!